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riceball

An vielen Stellen trauten wir uns nicht, unseren Motor anzulassen, aus Angst, die Schiffsschraube könnte sich in dem Gewirr aus Seilen und Kabeln verfangen. So etwas hatten wir weit draußen auf dem Ozean bisher noch nie erlebt."

Mehr noch, unter der Oberfläche sah es oftmals nicht besser aus. "Vom Bug aus konnte man in den Gewässern vor Hawaii geradewegs bis in die Tiefe schauen. Ich sah, dass der Müll nicht nur an der Oberfläche trieb, er reichte bis ganz hinunter. Es gab Teile in jeglicher Größe, von einer Flasche bis hin zu Stücken von der Größe eines Autos oder Lastwagens."

Plastik war allgegenwärtig. Flaschen, Tüten und jede nur vorstellbare Art von weggeworfenen Haushaltsgegenständen, von kaputten Stühlen über Kehrschaufeln zu Spielsachen und sonstigen Gebrauchsgegenständen.

"Wir sahen den Schornstein einer Fabrik aus dem Wasser ragen, mit einer Art Boiler, der unter der Wasseroberfläche noch immer daran befestigt war. Wir sahen auch etwas Großes, Containerartiges, das von den Wellen wieder und wieder herumgewälzt wurde."

Plastikmüll im Meer: Segeln in der Müllhalde | ZEIT ONLINE
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